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Pfarrgemeinderat Pfarrgemeinderäte St. Pius und Christkönig Das Jahr 2007 war sehr ereignisreich. Zunächst möchte ich mich im Auftrage und Namen der beiden Pfarrgemeinderatsvorsitzenden bei allen für ihr Engagement bedanken. Ich hoffe und wünsche mir, dass dieses Engagement sich auch in der Zukunft fortsetzt; denn der neugewählte Pfarrgemeinderat wird vor große Anforderungen gestellt werden. Die Pfarrgemeinderäte von St. Pius und Christkönig haben in Jahres 2007 die Sitzungen fast ausschließlich gemeinsam durchgeführt. Im Mittelpunkt der Sitzungen stand zunächst die Zusammenführung der beiden Pfarreien. Im Anschluss daran, die Vorbereitung der Pfarrgemeinderatswahlen am 10./11. November 2007. Der Bischof hat unserem Begehren der Zusammenführung der beiden Pfarreien St. Pius und Christkönig zustimmt. In seiner Urkunde löst er die beiden bisherigen Pfarrei St. Pius und Christkönig auf und errichtet die neue Pfarrei Christkönig Saarbrücken zum 1. September 2007. Gleichzeitig mit der Auflösung der Pfarreien hat er auch das Mandat der Pfarrgemeinderäte aufgelöst. Bis zur Neuwahl eines neuen Pfarrgemeinderates wurde keine Übergangsregelung vom Bischof getroffen, sodass bis zur Konstituierung des neuen Pfarrgemeinderates am 4. Dezember 2007 die neue Pfarrei Christkönig ohne Laienvertretung ist. Herr Pastor – der als Vermögensverwalter - Bischöflicher Beauftragter bestellt wurde – hat die Mitglieder der bisherigen Pfarrgemeinderäte gebeten, ihn dahingehend zu unterstützen, dass die Mitglieder der Pfarrgemeinderäten ihre Aufgaben kommissarisch weiter wahrzunehmen. Die Pfarrgemeinderäte St. Pius und Christkönig haben jedoch in Ihrer letzten Sitzung am 22. August 2007 durch entsprechende Beschlüsse für den künftigen Pfarrgemeinderat entsprechende Weichen gestellt. So wurde beschlossen, dass der neue Pfarrgemeinderat aus 12 gewählten Mitgliedern bestehen soll und dass je 6 aus den dann bestehenden Pfarrbezirken St. Pius und Christkönig kommen sollen. Für die Pfarrgemeinderatswahlen wurden die Werbetrommeln gerührt, sodass wir in die Wahl mit 20 Kandidatinnen und Kandidaten (8 aus St. Pius und 12 aus Christkönig) gegangen sind. Den Gewählten sei herzlich gratuliert und denen, die leider nicht in den neuen Pfarrgemeinderat einziehen, sei ganz herzlich für ihre Bereitschaft zur Kandidatur gedankt. Wie schon eingangs gesagt, auf den neuen Pfarrgemeinderat werden große Anforderungen warten. In der noch so jungen Pfarrei muss das bisherige Pfarrleben erhalten bleiben, Änderungen bedacht werden, gemeinschaftlich neues eingeführt werden. Neues darf nicht im Hau-Ruck-Verfahren eingeführt werden, sondern muss wohlbedacht sein und dabei muss geprüft werden, inwieweit bisheriges integriert werden kann. Ich glaube eine nicht leichte Aufgabe. Aber auch ein weiteres – in meinen Augen sogar sehr großes und wichtiges – ist zu behandeln und vorzubereiten. Ich denke da an die geplante Kooperation mit St. Jakob. Der neue Pfarrgemeinderat muss mit dem von St. Jakob zusammenkommen, um hier die entsprechenden Vorbereitungen zu treffen. Bedenkt man, dass wir uns seit dem Tod von Herrn Pastor Schneider im Jahre 1997 auf die Zusammenführung der beiden Pfarreien vorbereitet haben, so scheint mir die Zeit bis zum Ende der anstehenden Legislaturperiode – also bis 2011 – doch recht kurz. Ich bin jedoch der festen Überzeugung, dass wir auch diese Hürde meistern werden. Abschließend noch eine Bitte: Ich möchte Ihnen und Ihren Angehörigen eine besinnliche Adventszeit und ein gesegnetes Weihnachtsfest wünschen. Für das kommende Jahr 2008 wünsche ich Ihnen und Ihren Angehörigen Gottes Segen und alles erdenklich Gute insbesondere Gesundheit. Dieter Gesang
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