Pfarrei Christkönig
 
Verwaltungsrat

Bericht aus den Verwaltungsräten Christkönig und St. Pius für das Jahr 2006/7

Der große Einschnitt im Leben von Christkönig und St. Pius, die Auflösung der beiden Gemeinden durch unseren Bischof zum 1. September und die Neugründung der Gemeinde Christkönig, hat auch die Arbeitstreffen der Verwaltungsräte in Form und Inhalt bestimmt. Mit der Errichtung der neuen Pfarrei hat der Bischof die bisherigen Pfarrgremien aufgehoben und den Pfarrer als alleinigen Vermögensverwalter oder Bischöflichen Beauftragten eingesetzt. Die beiden Verwaltungsräte waren bereit, sich weiterhin als Verwaltungsbeiräte zu engagieren, bis nach den Pfarrgemeinderatswahlen ein neuer Verwaltungsrat konstituiert ist.

Die Verwaltungsräte haben sich seit dem letzten Treffen des Erweiterten Pfarrgemeinderats 2006 bis zum 1. September 2007 zu je vier Sitzungen getroffen - eine Sitzung war gemeinsam. Ab der Neugründung der Gemeinde Christkönig haben sich die Mitglieder der bisherigen Verwaltungsräte je einmal zu einer Beiratssitzung getroffen und haben für Ende November einen gemeinsamen Termin in St. Pius verabredet. Da wird es um die Vorbereitungen zukünftiger Verwaltungsarbeit und Vorschläge für deren Schwerpunkte gehen.

Wie immer bestimmen vor allem fünf Bereiche die Arbeit: die Angestellten der Gemeinde, der Kindergarten und seine Finanzierung, die Arbeit der Sozialstation, Verwaltung von Vermögen, Erhaltung und Unterhaltung von Räumen und Gebäuden (Reparaturen, Renovierungen und Instandsetzungsarbeiten).

Die zuständigen Verwaltungsräte haben in ihren jeweiligen Sitzungen (Christkönig am 10. 1. 07 und St. Pius am 16. 1. 07) den Haushaltsplänen des ordentlichen Haushalts zugestimmt, die Stellenpläne genehmigt, das Rechnungsergebnis von 2005 sachlich und rechnerisch für richtig befunden und Rendanten und Pastor Entlastung erteilt.

An Renovierungs- und Baumaßnahmen stehen jetzt oder in den nächsten Jahren im Bereich von Kirche, Pfarrhaus und Pfarrzentrum Christkönig an:

In der Kirche: Gestaltung des Volksaltarraums in der Kirche, Reparaturarbeiten an einer Glocke, Überarbeitung der Eingangstüren im Turm, Überarbeitung der Kirchenbänke unter der Polsterauflage, Sicherungsmaßnahmen zur besseren Begehung des Dachstuhls. Dach-Arbeiten an der Laterne, Ausbesserungsarbeiten an Fenstergewänden, Verfugungsarbeiten an Außenwänden.

Im Pfarrhaus/Gemeindetrakt: Wandarbeiten zur Trockenlegung eines nach dem Bruch der Wasserzuleitung stadtseitig, die Wiedernutzbarmachung des Teeraums der Jugend, Überarbeiten der Treppe Hintereingang Pfarrhaus; Malerarbeiten in der Begegnungsstätte und im Spielkreisraum, nach und nach Erneuerung der Fenster im Pfarrhaus- und Gemeindetrakt, Ersetzen der Leuchtmittel durch Sparlampen.

An Renovierungs- und Baumaßnahmen stehen im Bereich von Kirche, Pfarrhaus und Pfarrheim St. Pius jetzt und in den Folgejahren an:

Kirche: Glockenreparatur, Reinigen des Glockenturms von Taubenkot, Arbeiten am Heizungskessel, sanitäre Arbeiten in der Toilette, Erneuerung einer Außentür im Sakristeibereich, Erneuerung von Leuchtmitteln der Deckenbeleuchtung und der Strahler im Chorraum der Kirche; Instandsetzen der Elektroinstallation einer Lampe auf dem Vorplatz, Aufräumarbeiten hinter der Kirche, wo Abfall (Astwerk, Blumen, Tannen ...) gelagert ist und Brombeer-Gestrüpp wuchert.

Pfarrhaus: Kanalarbeiten im Keller, Reparaturarbeiten im Bad und an den Fenstern der Hausmeisterwohnung

Pfarrheim: Reparaturen an einigen Fenstern (vor allem Oberlichtern), Reparaturen der Sanitäranlagen im Kindergarten/Hort, Aufräumarbeiten auf dem Spielplatz des Kindergartens, Aufräumarbeiten hinter dem Pfarrheim (Hang, Treppe), Reparatur/Erneuerung von Geländern (hinter dem Pfarrheim, Abgang zum Kindergarten, neben dem Pfarrhaus), Bäume und Sträucher auf der Böschung hinter dem Kindergartenspielplatz zur Lehmkaul sind zu schneiden, da immer wieder Äste abbrechen oder Bäume umstürzen.

Ich danke auch in diesem Jahr ausdrücklich allen, die ehrenamtlich notwendige Arbeiten für die Gemeinde übernommen haben und sorgfältig, umsichtig und gewissenhaft mit dem Eigentum der Gemeinde umgegangen sind. Er dankt auch allen Spendern. Wir haben uns über alle gefreut, die uns die Hand gereicht haben, um im Gemeindeleben anzupacken, was bei Festen und Feiern für viele besonders erfahrbar wurde.

P. Rudolph, Vermögensverwalter - Bischöflicher Beauftragter